OptiTime bei FISCHER Weilheim:

Wenn Kreislaufwirtschaft auch digital rund läuft

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FISCHER Weilheim verbindet Transportlogistik, Kreislaufwirtschaft und Recycling und übernimmt damit Verantwortung für Ressourcen, Umwelt und eine nachhaltige Zukunft. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem selektiver Rückbau, Bodenmanagement, Baustoffrecycling, Bodenbehandlung, Beprobung und Analyse, Entsorgung sowie Wasserhaltung und Wasserreinigung. Im Mittelpunkt steht der Gedanke, Wertstoffe zu erhalten, Abfälle zu vermeiden und Materialien im Stoffkreislauf zu halten. Genau diesen professionellen Umgang mit Ressourcen wollte das Unternehmen ab 2019 auch auf die eigenen Prozesse und Kapazitäten übertragen.

 

Fischer Logo

Company

FISCHER Weilheim Management GmbH
Carl-Benz-Straße 31
73235
Weilheim a. d. Teck

Branch

Transportlogistik, Kreislaufwirtschaft und Recycling

Number of Employees

450

Die Herausforderung

Auslöser für die Suche nach einer digitalen Lösung für Zeit-, Personal-, Geräte- und Einsatzdaten war die Umstellung des Arbeitszeitmodells im Jahr 2018. Die Grundidee dabei war, dass Mitarbeitende am Morgen nicht mehr zum Firmensitz fahren müssen, um dort zu stempeln, sondern dies direkt am Arbeitsort beziehungsweise beim jeweiligen Projekt tun können – auch, weil das Unternehmen dezentral wuchs und viele Beschäftigte längere Wege hatten. Dafür brauchte FISCHER Weilheim ein System, das nicht nur an einem Standort funktioniert, sondern eben auch direkt vor Ort. Gleichzeitig musste sichergestellt sein, dass die Zeiterfassung tatsächlich nur am richtigen Einsatzort erfolgen kann. Eine wichtige Anforderung war deshalb Geofencing.
Hinzu kam die besondere Struktur des Unternehmens. Gewerbliche Mitarbeitende, Berufskraftfahrer, Werkstattmitarbeitende und Büroangestellte arbeiten mit unterschiedlichen Zeitmodellen, Pausenregelungen und Anforderungen. Für diese Bereiche mussten daher unterschiedliche Parameter berücksichtigt werden. Entsprechend flexibel musste die Lösung ausgelegt sein.
 

„OptiControl ist ein elementares Tool für uns geworden. Deshalb war es gerade bei der Integration enorm wichtig, dass wir uns immer auf das Team von OptiTime verlassen konnten..“

Anke Hartmann, Projektmanagement, FISCHER Weilheim

Die Lösung

Mit OptiControl erfolgte zunächst die digitale Zeiterfassung für die gewerblichen Mitarbeitenden. Danach wurde die Lösung Schritt für Schritt weiter ausgerollt: Nach dem Einsatz für Berufskraftfahrer, Werkstattmitarbeitende und Büroangestellte kam auch die Einsatzplanung für Baustellengeräte und Mitarbeitende hinzu. Magnettafeln und lose Informationen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Mitarbeitende sehen über OptiControl frühzeitig auf dem Handy, wo ihr nächster Einsatzort ist. Urlaubstage und weitere wichtige Informationen aus dem Zeiterfassungsmodul werden integriert und fließen auch in die Lkw-Disposition ein. Der für viele Mitarbeitende größte spürbare Vorteil ist die standortbezogene Zeiterfassung – nicht nur für die Teams auf den zahlreichen Projekten. Bei den Berufskraftfahrern werden Fahrzeiten über eine Schnittstelle vom Fahrzeug zur Fahrzeiterfassung übernommen. In der Werkstatt können besondere Pausenregelungen berücksichtigt werden.

Der Nutzen zeigt sich nicht nur in der einfachen und präzisen Zeiterfassung, sondern vor allem in der Transparenz. Vorgesetzte können Zeiten prüfen und freigeben. Die Planung sieht, welche Mitarbeitenden und Geräte wo eingesetzt sind. Die Verwaltung arbeitet mit Daten, die nicht mehr mehrfach manuell erfasst oder mit viel Aufwand kontrolliert werden müssen. Besonders überzeugt hat das Team von FISCHER Weilheim die Flexibilität von OptiControl – zum Beispiel bei einem späteren Wechsel des ERP-Systems. „Dass die Lösung nicht auf ein einzelnes System festgelegt ist, sondern an bestehende und neue Strukturen angepasst werden kann, ist ein enormer Vorteil von OptiControl“, so Anke Hartmann, Projektmanagement, FISCHER Weilheim. So passt OptiControl sehr gut zu einem Unternehmen, das Kreislaufwirtschaft nicht nur nach außen lebt, sondern auch intern auf funktionierende Abläufe angewiesen ist. Personal, Geräte, Fahrzeuge, Zeiten und Informationen greifen besser ineinander. Kurz gesagt: Alles bleibt im Fluss. Und vieles läuft einfach runder.