OptiTime bei der Zosseder GmbH:

Digitalisierung, die auf der Baustelle ankommt

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Die Zosseder GmbH hat sich in über 55 Jahren zu einer festen Größe im Bereich Bau und Entsorgung in Oberbayern entwickelt. Das Leistungsspektrum reicht von Abbruch und Demontage über Containerdienste und Sondermüllentsorgung bis hin zu Tiefbau- und Kanalbauarbeiten. Das breite Portfolio, die langjährige Erfahrung und die umfassende Beratung untermauern den Claim: Der Oane für Ois!

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Firma

Zosseder Holding GmbH & Co. KG
Spielberg 1
83549
Eiselfing

Branche

Bau, Entsorgung & Umwelttechnik

Anzahl Mitarbeiter

400

Die Herausforderung

Im Zuge des Wachstums stand bei Zosseder irgendwann fest: Die klassische Zeiterfassung auf Papier ist nicht mehr zeitgemäß. Neben dem hohen Verwaltungsaufwand führte die ungenaue Dokumentation zu wirtschaftlichen Verlusten. Zudem dauerte es oft Tage oder sogar Wochen, bis die Daten vollständig von der Buchhaltung und Lohnbuchhaltung verarbeitet werden konnten. Parallel wurde im Betrieb der Bedarf nach einem System immer größer, das neben den Themen Zeit und Lohn auch Auswertungen und Kapazitätsplanung übernehmen kann.

„Es geht um viel mehr als digitale Zeiterfassung: Der Schritt weg vom Papier hat zentrale Prozesse im Unternehmen nachhaltig vereinfacht und beschleunigt – organisatorisch wie wirtschaftlich ein klarer Gewinn.“

Alexander Gröger, Prokurist

Die Lösung

Alexander Gröger und sein Team von Zosseder entschieden sich nach einem längeren Auswahlprozess für OptiControl. Ausschlaggebend waren vor allem zwei Punkte: Zum einen ist die Lösung auf die speziellen Anforderungen der Baubranche zugeschnitten, zum anderen lässt sie sich an die individuellen Bedarfe des Unternehmens anpassen. So sorgt OptiControl mittlerweile neben der digitalen und mobilen Zeiterfassung mit ERP-Anbindung sowie detaillierten Auswertungs- und Planungsfunktionen für Transparenz und Entlastung auf unterschiedlichsten Ebenen – bis hin zur Abbildung der Nutzung sämtlicher Maschinen. Die Vielfalt an Funktionen überzeugt Zosseder bis heute, weswegen die Oberbayern auch in Zukunft fest auf OptiTime bauen. 

Die Implementierung verlief iterativ: In regelmäßigen Abstimmungen wurden Prozesse geschärft und angepasst – insbesondere bei komplexen Anforderungen wie der Verknüpfung von Mitarbeiter-, Maschinen- und Leistungsdaten. Als besonders zielführend erwies sich dabei das frühzeitige Einbinden kritischer Stimmen. So konnten Knackpunkte schnell aus dem Weg geräumt werden – mit positiver Auswirkung auf die Akzeptanz insgesamt. Besonders freut sich Alexander Gröger in dem Zusammenhang auf die neue Version des Handy-Stempelns, mit der die Zeiterfassung noch einfacher für die Mitarbeitenden wird. Die Devise lautet: Alles so leicht wie möglich machen.

Die Effekte der Digitalisierung sind bei Zosseder klar spürbar: Der Aufwand in der Buchhaltung konnte um fast die Hälfte reduziert werden. Gleichzeitig wurden zeitintensive manuelle Prozesse wie das Einsammeln und Nachverfolgen von Stundenzetteln vollständig überflüssig. Statt Papierbergen und vollen Archiven sorgen heute durchgängige digitale Abläufe für die schnelle Verfügbarkeit aller relevanten Daten. Das schafft nicht nur Transparenz für Verwaltung und Mitarbeitende, sondern verbessert auch die Grundlage für Auswertungen und Planung deutlich. Zosseder hat sie also gefunden, die passende Software. Die Oane für Ois!